Konferenztag 2
9:00 am - 9:20 am Begrüßung mit Kaffee und Tee
9:20 am - 9:30 am Eröffnung des 2. Konferenztages durch Konferenzleiter Manfred Stübe, Leiter Smart Metering, Stromnetz Hamburg
9:30 am - 10:00 am Keynote Der Smart Meter Rollout beginnt
- Neue Geschäftsmodelle: Die Chancen des Rollouts nutzen
- Use Cases
10:00 am - 10:30 am Optimierung der Wirtschaftlichkeit beim Rollout des gMsB
- WirtschaftlicheStellhebelbeimMessstellenbetrieb
- Chancen und Risiken des Messtellenbetriebs
- Mehrspartigkeitim Smart Meter Rollout
- GenerierenzusätzlicherVerbundeffekte
10:30 am - 11:00 am Kaffeepause mit Networking
11:00 am - 11:30 am Wirtschaftlichkeit in der Positionierung als wMsB
- Strategische und organisatorischeBetrachtung (update)
- Wirtschaftlichkeit – neue Geschäftsmodelle
- Mehr als nur Energielieferung und Zählertechnik
11:30 am - 12:00 pm Logistik: Vorbereitung auf die sichere Lieferkette für gMsB
- Bestell – und Liefervorgang
- Sicherer Transport
- Lagerung der neuen Gateways
- Montage
- Abtransport - Lagerung von zuentsorgenden Gateways - Entsorgung/ Verschrottung
12:00 pm - 12:40 pm Paneldiskussion: Datenbasierte Produktentwicklung
- Von unstrukturierten zu strukturiertenDaten
- Wie die „richtigen“ Daten sammeln und zukunftsweisend nutzen?
- Smart-Meter-Daten als (künftige) Grundlage kundenspezifscher Geschäftsmodelle
- Wie können Smart-Meter-Daten schon jetzt intelligent eingesetzt werden?
12:40 pm - 2:00 pm Mittagessen und Networking
2:00 pm - 2:30 pm Von kWh zu kilobyte: Mehrwertdienste in der Praxis
- Bericht über den weltweit ersten kommerziell angewendeten Mehrwertdienst
- Wie können Energieversorger mit Fresh Energy Mehrwertdienste realisieren?
- Welche Hürden gibt es bei der Implementierung von Smart Meter Diensten?
2:30 pm - 3:00 pm Smart Meter Rollout in der Praxis – Mehrwerte für ein Wohnquartier
- EhemaligeKonversionsfläche FRANKLIN wirdzuminnovativenStadtquartier
- Projekt C/sells (SINTEG SchaufensterBMWi): messtechnischeTransparenz in allenSparten als Basis für energetischeOptimierung
- Entwicklung von Mehrwertdiensten und Akzeptanz von iMsyS
- Hürden – Herausforderungen – Mehrwerte – Chancen•EhemaligeKonversionsfläche FRANKLIN wirdzuminnovativenStadtquartier
- Projekt C/sells (SINTEG SchaufensterBMWi): messtechnischeTransparenz in allenSparten als Basis für energetischeOptimierung
- Entwicklung von Mehrwertdiensten und Akzeptanz von iMsyS
•Hürden – Herausforderungen – Mehrwerte – Chancen
3:00 pm - 3:30 pm Kaffeepause mit Networking
3:30 pm - 4:00 pm Zeitvariable Tarife
- HerausforderungfehlenderTarife - regionaleTarife
- KundenvorteilgenerierenüberTarifstruktur
- Kundenbindung
4:00 pm - 4:30 pm Kundenkommunikation Smart Meter: Best Practice Feldtest
- Wo steht der Metering-Kunde? Wieholenwir den Kunden ab?
- WelcheÄngste/ Vorbehaltegibtes und wiekönnenwirdiesenmiteinerKommunikationsstrategiebegegnen?
- Herausforderungen und Chancen
4:30 pm - 4:40 pm Schlussworte zum zweiten Konferenztag von Konferenzleiter Manfred Stübe, Stromnetz Hamburg GmbH
4:40 pm - 4:40 pm Ende des 2. Konferenztages
4:50 pm - 6:50 pm HOCHAUFGELÖSTES MEHRSPARTIGES SMART METERING: WIE STROM-,WASSER- UND WÄRMEDATEN ECHTE MEHRWERTE LIEFERN KÖNNEN
Erst durch die Verknüpfung verschiedener Informationen entstehen echte Mehrwerte. Wenn
diese Daten dann auch noch nahezu in Echtzeit vorliegen, können mittels Machine Learning
und Stream Analytics Mehrwerte für Energieversorger und –kunde geschaffen werden. Diese
reichen von Alert Funktionen bis hin zu Ambient Assisted Living.
• Datenmanagement
• Daten in Echtzeit
• Chancen und Herausforderungen von Machine Learning und Stream Analytics
für EVU und Kunden.